Tylomelania spp.

Einführung in die Welt der Tylomelania-Schnecken

Tylomelania-Schnecken, unter Aquarianern oft einfach „Tylos“ genannt, sind seit über 15 Jahren in der Aquaristik vertreten. Kein Wunder, denn diese Schnecken sind nicht nur optisch spannend, sondern auch in ihrem Verhalten und ihrer Fortpflanzung etwas ganz Besonderes.

Sie stammen von der indonesischen Insel Sulawesi, wo sie in verschiedenen Seen und Flüssen vorkommen. Besonders bekannt sind der Pososee und die Malili-Seen. Tylomelania sind endemisch , das heißt sie kommen ausschließlich dort vor. Viele ihrer natürlichen Lebensräume sind heute stark gefährdet und verschiedene Tylomelania Arten sind bereits vom aussterben bedroht. Die Nachzucht im Aquarium ist deshalb nicht nur faszinierend, sondern auch ein aktiver Beitrag zum Artenschutz.

Tylomelania spp.

Steckbrief Tylomelania Allgemein

Sulawesi endemische Aquarium-Schnecke
Größe 2–12 cm
Temperatur 24–30 °C
pH-Wert 7,0–8,5
Lebenserwartung 3–6 Jahre
Wissenschaftlicher Name
Tylomelania spp.
Familie
Pachychilidae
Deutsche Namen
Tylomelania, Tylo, Sulawesi-Turmdeckelschnecke
Englische Namen
Rabbit Snail, Elephant Snail
Herkunft
Sulawesi, Indonesien
Lebensraum
Seen, Flüsse und Zuflüsse; je nach Art Sand- und Schlammböden, feiner Kies, Steine, Felsen, Holz und andere Hartsubstrate.
Bekannte Fundorte
Pososee, Malili-Seensystem mit Matano-See, Towuti-See, Mahalona-See, Lontoa/Wawontoa und Masapi-See, außerdem Larona-Fluss, Bachsysteme bei Kolonodale sowie Gebirgsflüsse rund um das Matano-Massiv.
Größe
ca. 2–12 cm, je nach Art, Standortform und Geschlecht.
Lebenserwartung
Mehrere Jahre; häufig ca. 3–6 Jahre, bei guter Haltung teils auch länger.
Temperatur
24–30 °C; ideal für die meisten Tylomelania-Arten sind etwa 26–30 °C.
pH-Wert
ca. 7,0–8,5; nicht sauer halten und starke Schwankungen vermeiden.
Wasserhärte
Als Richtwert: Gesamthärte ca. 10–20 °dH, Karbonathärte ca. 3–10 °dH. Wichtiger als starre Einzelwerte sind stabile, nicht saure Wasserwerte und eine gute Mineralversorgung.
Bodengrund
Feiner Sand, Schlamm oder sehr feiner Kies; scharfkantigen Bodengrund vermeiden. Je nach Art werden auch Steine, Holz und andere feste Oberflächen intensiv abgeweidet.
Ernährung
Aufwuchs, Biofilm, Algenbeläge, Mikroorganismen auf Steinen & Holz, Futterreste, Detritus, Laub, spezielles Schneckenfutter, Schneckenpasten, Futtertabletten mit Algenanteil, Aufwuchspulver und gelegentlich geeignetes Gemüse.
Pflanzenfraß
Art- und futterabhängig. Robuste Pflanzen werden häufig verschont, weiche oder geschwächte Pflanzen können jedoch angefressen werden.
Fortpflanzung
Getrenntgeschlechtlich und lebendgebärend/ovovivipar. Meist wird ein einzelnes, bereits weit entwickeltes Jungtier geboren; bei guter Haltung etwa alle 3–6 Wochen, abhängig von Art, Alter, Fütterung und Wasserwerten.
Verhalten
Friedlich, ruhig und langsam, aber aktiv auf Nahrungssuche. Tylomelania können einzeln oder in Gruppen gehalten werden.
Vergesellschaftung
Mit friedlichen Garnelen, anderen friedlichen Schnecken und ruhigen Fischen möglich. Hektische, sehr neugierige oder bodenaktive Fische können Tylomelania stören; auch Corydoras können durch dauerhaftes Anstupsen Stress verursachen, sodass sich die Schnecken häufiger ins Gehäuse zurückziehen.
Besonderheiten
Endemisch auf Sulawesi, große Artenvielfalt, viele Farbformen, getrenntgeschlechtlich, gefährdete Wildpopulationen – teils vom Aussterben bedroht.
Tylomelania spp.

Tylomelania - Haltung im Aquarium

Tylomelania Schnecken sind nicht nur faszinierend anzusehen, mit der richtigen Einrichtung fühlen sie sich auch im Aquarium wohl und danken es einem mit stätiger Präsenz und ab und an mit niedlichen kleinen Schnecken Babies. Ihre ruhige Art, die außergewöhnliche Fortpflanzung und die große Vielfalt an Formen und Farben machen sie zu echten Blickfängen. Damit sich Tylos wirklich wohlfühlen kommt es vor allem auf stabile Wasserwerte, einen geeigneten Bodengrund und abwechslungsreiche Fütterung an. In den folgenden Abschnitten erfährst du, worauf es bei der Haltung ankommt - und wie du deinen Schnecken ein Aquarium bieten kannst, das ihrem natürlichen Lebensraum auf Sulawesi so nah wie möglich kommt.

Aquariumgröße & Gesellschaft

Tylomelania-Schnecken können sowohl einzeln als auch in Gruppen gehalten werden. Beides funktioniert sehr gut. Wichtig ist, dass Art, Endgröße und Aquariengröße zueinander passen, denn manche Tylos bleiben unter 5 cm, während andere über 10 cm groß werden können.

Für die Haltung einer einzelnen Schnecke reichen bei kleineren Arten bereits Aquarien ab ca. 30–40 Litern mit mindestens 40 cm Kantenlänge. Wer mehrere Tiere halten möchte, sollte entsprechend mehr Platz einplanen. Für eine kleine Gruppe empfiehlt sich ein Becken ab 60 Litern aufwärts, je nach Art, Einrichtung und Besatz.

Wer gezielt auf Nachwuchs hofft, sollte mindestens sechs Tiere der gleichen Art oder Standortform halten. Da sich Männchen und Weibchen bei Tylomelania äußerlich kaum sicher unterscheiden lassen, erhöht eine größere Gruppe die Chance, dass beide Geschlechter vertreten sind.

Verschiedene Tylomelania-Arten oder Standortformen sollten möglichst nicht gemeinsam gehalten werden, wenn eine gezielte Nachzucht geplant ist. Es kann sonst zu Paarungen und damit zu unklaren Hybriden kommen. Wer die Tiere auch im Sinne des Arterhalts hält, sollte das vermeiden.

Tylos sind ruhige, friedliche Schnecken, die sich gut mit friedlichen Aquarienbewohnern vergesellschaften lassen. Hektische, aggressive oder sehr neugierige Fische, die an Fühlern oder Gehäusen zupfen, sind dagegen ungeeignet. Dauerstress kann dazu führen, dass sich die Schnecken immer häufiger ins Gehäuse zurückziehen.

Auch sehr aktive Bodenfische wie Corydoras können einzelne Tylomelania stören, wenn sie die Schnecken dauerhaft anstupsen, überlaufen oder beim Fressen verdrängen. Das bedeutet nicht, dass diese Kombination grundsätzlich unmöglich ist, sie sollte aber gut beobachtet werden.

Garnelen und andere friedliche Schneckenarten lassen sich in der Regel problemlos mit Tylos kombinieren, solange Wasserwerte, Temperatur und Futterangebot für alle Arten passen.

Bodengrund & Einrichtung

Viele Tylos lieben es, den Boden mit ihrer langen Rüsselschnauze nach Futter abzusuchen. Ideal ist deshalb ein feines, nicht scharfkantiges Substrat, zum Beispiel Sand, Schlamm oder sehr feiner Kies. Scharfkantiger Kies kann den Schneckenfuß verletzen und sollte vermieden werden.

Auch Wurzeln, Steine und andere feste Oberflächen mit Biofilm oder Algenbelägen werden gerne abgeweidet. Sie bieten Nahrung, Struktur und Rückzugsmöglichkeiten. Einige Tylomelania-Arten leben in der Natur stärker auf Hartsubstrat, andere eher auf weichen Sand- oder Schlammböden.

Bei der Einrichtung solltest du darauf achten, dass große Tiere nicht in engen Spalten, unter Dekoration oder zwischen Steinen verkeilen können. Je größer die Schnecke ist, desto schwieriger ist es für sie, sich rückwärts oder aus engen Stellen zu befreien.

Tylomelania-Schnecken bevorzugen eher ruhige Bereiche im Aquarium, oft mit wenig bis mäßiger Strömung. Eine dezente Filterung, stabile Wasserwerte und ein biologisch reifes Becken sind wichtige Voraussetzungen, um die Schnecken langfristig gesund zu halten.

Wichtig: Frisch eingerichtete Aquarien sind für Tylomelania meist nicht ideal, weil noch zu wenig Biofilm, Aufwuchs und Mikroorganismen vorhanden sind.

Wasserwerte & Temperatur

Tylomelania-Arten stammen aus warmen, meist neutralen bis alkalischen Gewässern auf Sulawesi. Das solltest du bei der Aquarieneinrichtung immer im Hinterkopf behalten. Besonders wichtig sind stabile Wasserwerte, ausreichend Mineralien und ein gut eingefahrenes Aquarium.

Als allgemeine Orientierung für viele Tylomelania-Arten gelten folgende Werte:

  • Temperatur: 24–30 °C, ideal für viele Arten etwa 26–30 °C
  • pH-Wert: ca. 7,0–8,5
  • Gesamthärte (GH): ca. 10–20 °dH
  • Karbonathärte (KH): ca. 3–10 °dH

Diese Werte sind als Richtwerte zu verstehen. Wichtiger als starre Einzelzahlen sind ein stabiler pH-Wert, eine gute Mineralversorgung und möglichst wenig Schwankungen. Dauerhaft saures, sehr mineralarmes oder stark schwankendes Wasser kann Gehäuseschäden begünstigen.

Auch kurzfristige Temperaturschwankungen sind für viele Arten problematisch. Ein gleichmäßig warmes, gut eingefahrenes Becken mit stabilen Bedingungen ist die beste Grundlage für gesunde Schnecken.

Temperatur 24–30 °C
pH-Wert 7,0–8,5
Wichtig stabil & mineralreich

Eingewöhnung & Einsetzen

Tylomelania-Schnecken sollten langsam und vorsichtig an neue Wasserwerte gewöhnt werden. Nach Transport, Versand oder Umsetzen bleiben viele Tiere zunächst längere Zeit im Gehäuse. Das ist nicht automatisch ein schlechtes Zeichen, sondern häufig eine normale Stressreaktion.

Wichtig ist, die Tiere nicht zu drängen, nicht ständig umzusetzen und nicht anzustupsen. Gib ihnen Zeit, sich an Temperatur, Wasserwerte, Geruch und Umgebung zu gewöhnen. Manche Tylos öffnen sich schnell, andere brauchen deutlich länger.

Am besten setzt du Tylomelania in ein gut eingefahrenes Aquarium mit stabilem Biofilm, ruhigen Bedingungen und ausreichend Futterangebot. Ein komplett neues, frisch eingerichtetes Becken ist für diese Schnecken meist ungeeignet.

Eine langsame Temperatur- und Wasserangleichung reduziert Stress und erhöht die Chance, dass die Schnecken sich schneller öffnen, aktiv werden und mit der Nahrungssuche beginnen.

Fütterung & Nährstoffbedarf

Tylomelania-Schnecken sind nicht wählerisch, aber sie profitieren enorm von gezielter Fütterung. In der Natur ernähren sie sich vor allem von Aufwuchs, Biofilm, Detritus, Algen, Mikroorganismen und Pflanzenresten. Genau das sollte auch im Aquarium möglichst gut nachgebildet werden.

Geeignet sind zum Beispiel:

  • Walnuss-, Buchen- oder Brennnesselblätter, getrocknet oder überbrüht
  • Aufwuchspulver, Schneckenpasten und spezielles Schneckenfutter
  • Futtertabletten mit hohem Algen- oder Pflanzenanteil
  • abgekochtes Gemüse wie Kürbis, Zucchini oder Spinat
  • kleine Mengen Futterreste der Mitbewohner, jedoch ohne dauerhaft liegenbleibende Reste

Zusätzlich kann gelegentlich eine kleine eiweißhaltige Zufütterung sinnvoll sein, etwa über hochwertiges Spezialfutter oder sehr sparsam dosiertes Frostfutter. Die Basis der Ernährung sollte aber pflanzlich, aufwuchsbasiert und mineralstoffreich bleiben.

Wichtig ist, dass keine Futterreste im Aquarium gammeln. Gerade in warmen Tylomelania-Becken kann überschüssiges Futter schnell die Wasserqualität belasten. Lieber regelmäßig kleine Mengen anbieten als selten sehr viel füttern.

Tipp: Für stabile Gehäuse sind Mineralien, Kalziumversorgung und dauerhaft passende Wasserwerte mindestens genauso wichtig wie die eigentliche Futtermenge.

Pflanzen & Fressverhalten

Das Fressverhalten von Tylos kann stark variieren – je nach Art, Futterangebot und Zustand der Pflanzen. Einige Arten sind völlig friedlich gegenüber Wasserpflanzen, andere gehen mit erstaunlichem Appetit an weiche Blätter.

Wenn du ein stark bepflanztes Aquarium hast, lohnt es sich, die jeweilige Art vorher genauer zu prüfen oder mit robusteren Pflanzen zu arbeiten. Besonders weiche, frisch eingesetzte oder bereits geschwächte Pflanzen können schneller angefressen werden.

Pflanzen wie Anubias, Bucephalandra oder Javafarn werden in der Regel eher verschont. Sie haben feste Blätter und wachsen gut auf Holz oder Stein, was zusätzlich gut zu einer strukturreichen Tylo-Einrichtung passt.

Oft reduziert eine gute und abwechslungsreiche Fütterung den Druck auf Pflanzen deutlich. Wenn Tylomelania genug Aufwuchs, Laub, Schneckenfutter und pflanzliche Nahrung finden, werden Aquarienpflanzen meist weniger interessant.

Fortpflanzung & Jungtiere

Tylomelania-Schnecken sind getrenntgeschlechtlich. Männchen und Weibchen lassen sich äußerlich jedoch kaum sicher unterscheiden. Für eine erfolgreiche Nachzucht ist deshalb meist eine kleine Gruppe sinnvoller als ein einzelnes Paar.

Die Tiere sind lebendgebärend beziehungsweise ovovivipar. Statt vieler Eier bringen sie meist nur ein einzelnes, bereits weit entwickeltes Jungtier zur Welt. Dieses Jungtier sieht den erwachsenen Schnecken bereits sehr ähnlich, ist aber entsprechend kleiner und empfindlicher.

Die Abstände zwischen den Geburten sind deutlich größer als bei vielen anderen Aquarienschnecken. Häufig wird etwa alle 3–6 Wochen ein Jungtier geboren, abhängig von Art, Alter, Futterangebot, Temperatur und Wasserwerten.

Verschiedene Tylomelania-Arten oder Standortformen sollten möglichst nicht gemischt werden, wenn eine gezielte Nachzucht geplant ist. So lässt sich vermeiden, dass es zu ungewollten Kreuzungen oder unklaren Hybriden kommt.

Häufige Probleme bei Tylomelania

Wenn sich eine Tylomelania längere Zeit nicht bewegt oder im Gehäuse bleibt, liegt das häufig an Stress, ungeeigneten Wasserwerten, zu hektischen Mitbewohnern oder einer noch nicht abgeschlossenen Eingewöhnung.

Besonders nach dem Umsetzen können Tylos mehrere Stunden oder auch länger sehr zurückhaltend sein. Solange die Schnecke nicht unangenehm riecht und das Gewebe normal aussieht, ist Ruhe oft besser als ständiges Kontrollieren oder Anstupsen.

Gehäuseschäden entstehen häufig durch dauerhaft ungünstige Wasserwerte, Mineralstoffmangel, zu saure Bedingungen oder mechanische Verletzungen durch scharfkantigen Bodengrund. Auch sehr unruhige Fische, die Schnecken ständig stören, können auf Dauer problematisch werden.

Problematisch sind außerdem Medikamente, Dünger oder Zusätze mit Kupfer. Kupfer ist für viele Schnecken giftig und sollte in einem Tylomelania-Aquarium unbedingt vermieden werden.

Merksatz: Wenn Tylos dauerhaft eingezogen bleiben, stimmt meist etwas an Stresslevel, Wasserwerten, Futterangebot oder Vergesellschaftung nicht.

Tylomelania-Haltung kurz zusammengefasst

Tylomelania sind faszinierende, friedliche und außergewöhnliche Aquarienschnecken, stellen aber höhere Ansprüche als viele klassische Schneckenarten im Aquarium. Sie brauchen Wärme, stabile Wasserwerte, ausreichend Mineralien, feinen Bodengrund und ein gut eingefahrenes Becken mit Biofilm und Aufwuchs.

Wer ihnen ein ruhiges Aquarium, passende Mitbewohner und eine abwechslungsreiche, mineralstoffreiche Fütterung bietet, wird mit aktiven, langlebigen und spannenden Schnecken belohnt. Besonders schön ist es, wenn sich die Tiere wohlfühlen und nach einiger Zeit sogar einzelne Jungtiere im Aquarium auftauchen.

Alle meine Tylomelania

Eine Übersicht aller Tylomelania Arten die ich aktuell Pflege

Hier findest du eine Übersicht der Tylomelania-Arten und Standortformen, die ich selbst halte, beobachte und teilweise erfolgreich nachziehe. Einige dieser Tiere sind im Hobby regelmäßig zu finden, andere gehören zu den seltensten Sulawesi-Schnecken und tauchen aktuell kaum oder gar nicht im Handel auf.

Tylomelania sp. Yellow Spotted
Polka Dot

Tylomelania sp. Yellow Spotted

auch bekannt als Polka Dot

Auffällige Tylo-Form mit gelblich gepunktetem Körper und kontrastreicher Zeichnung. Das markante Punktmuster macht sie im Aquarium sofort erkennbar.

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Tylomelania sp. Mini Yellow
Mini Yellow

Tylomelania sp. Mini Yellow

kleine gelbe Tylomelania-Form

Kompakte Tylomelania-Form mit gelbem bis intensiv gelblichem Körper. Durch ihre kleinere Größe passt sie gut in übersichtliche Sulawesi-Aquarien.

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Tylomelania sp. Mini Carbo
Mini Carbo

Tylomelania sp. Mini Carbo

kleine dunkle Tylomelania-Form

Kleine, dunkel gefärbte Tylo-Form, die ich getrennt von Mini Yellow führe. Der kompakte Wuchs macht sie als eigene Variante besonders spannend.

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Tylomelania sp. Wood Black
Extrem selten

Tylomelania sp. Wood Black

auch als Poso 3 Wood Black bezeichnet

Extrem seltene Form, die auch als Poso 3 Wood Black geführt wird. Nach meinem Kenntnisstand gehört sie zu den seltensten gepflegten Tylos in Deutschland.

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Tylomelania sarasinorum aka Mini Black
Mini Black

Tylomelania sarasinorum

häufig als Mini Black bezeichnet

Kleinere, dunkel gefärbte Art, die oft als Mini Black bekannt ist. Durch die dunkle Färbung und feinen weißen Punkte wirkt sie sehr elegant.

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Tylomelania gemmifera
Sulawesi-Art

Tylomelania gemmifera

auffällige Sulawesi-Tylomelania

Interessante Sulawesi-Art mit reizvoller Körperfarbe, Gehäuseform und Zeichnung. Für Haltung, Beobachtung und Nachzucht besonders spannend.

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Tylomelania sp. Orange
Orange Form

Tylomelania sp. Orange

orange Form mit dunklem bis cremefarbenem Gehäuse

Orange Form mit dunklem, teils bräunlichem bis cremefarbenem Gehäuse. Sie unterscheidet sich deutlich von Varianten mit komplett schwarzem Gehäuse.

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Updates, Erfahrungsberichte & mehr

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Im Blog findest du alles was mir rund um die Aquaristik durch den Kopf geht - vom Alltag mit meinen Tylomelania und Corydoras bis hin zu allgemeinen Themen wie Technik, Wasserwerte, Einrichtung, Beobachtungen, Nachzuchten oder auch den kleinen Katastrophen, die einfach dazugehören. Ich teile Erfahrungen, Gedanken, Probleme und Lösungen - ganz ohne Anspruch auf Perfektion, aber immer mit echter Begeisterung für das was unter der Wasseroberfläche passiert.

Der Fokus liegt natürlich auf meinen Lieblingstieren, aber grundsätzlich ist hier alles erlaubt was blubbert, schneckt, schwimmt oder wurzelt – egal ob Schnecke, Fisch, Pflanze oder Filterchaos.

Tylomelania

Vom leuchtenden Gelb über kräftiges Orange bis hin zu schwarzen Tieren mit farbigen Punkten - Tylomelania-Schnecken sind so vielfältig wie faszinierend. Hier dreht sich alles um die kleinen Schleimer: Haltung, Fütterung, Nachzucht - und jede Menge Bilder aus meinen eigenen Aquarien.